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Warum noch extra Zahlen...
Tauchmedizin & -Umwelt
Greenpeace: Öl- und Gasplattformen sind unfallgefährdet PDF Drucken E-Mail
(1 Bewertung, Durchschnitt 5.00 von 5)
Geschrieben von: Chris   
Samstag, den 24. Juli 2010 um 09:59 Uhr
Die Nordseeinsel Norderney mit ihren weißen Stränden und  sauberem Wasser. Bei einem Ölunfall wären die Inseln noch vor der Küstenregion betroffen./Foto: Christiane Flechtner Greenpeace warnt: Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee seien unfallgefährdet. Neue Luftaufnahmen von Greenpeace zeigen zudem das Ausmaß der schleichenden Verseuchung durch den täglichen Betrieb - ein Desaster, das von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.
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Röttgen gegen neue Öl-Bohrungen in der Nordsee PDF Drucken E-Mail
(6 Bewertungen, Durchschnitt 3.67 von 5)
Geschrieben von: Chris   
Samstag, den 24. Juli 2010 um 09:15 Uhr
Bau von Ölplattformen in Südkorea./Foto: Christiane Flechtner Ölverklebte Vögel, verendete Fische, Verbot des Fischfangs - nur einige der katastrophalen Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko. Damit dieses Szenario nicht bald auch in Deutschland böse Realität wird, plädiert Umweltminister Norbert Röttgen für einen vorübergehenden Stopp neuer Nordseebohrungen.
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Das pawlowsche Seepferdchen: Sea Life führt ungewöhnliches Fütterungsprojekt durch PDF Drucken E-Mail
(6 Bewertungen, Durchschnitt 4.33 von 5)
Geschrieben von: Chris   
Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 06:53 Uhr

Seepferdchen und Futterkrippe./Foto: Sea Life Oktopus Paul sorgt durch seine unglaublichen Fähigkeiten zurzeit für weltweite Schlagzeilen. Bei der Wahl zwischen den Muscheln in den unterschiedlichen Behältern, ging es ursprünglich um eine von vielen Fütterungsmethoden, damit die Jagd nach Beute für die Tiere auch in Aquarien interessant bleibt. Die Sea Life Aquarien in Deutschland trainieren aber nicht nur mit Oktopoden Fütterungsmethoden, sondern auch mit vielen weiteren fantastischen Tieren. So wurde nun eine einzigartige „Futterkrippe für Seepferdchen“ eingeführt und erprobt.

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Grindwaljagd auf den dänischen Färöer-Inseln PDF Drucken E-Mail
(6 Bewertungen, Durchschnitt 3.67 von 5)
Geschrieben von: Laila Dalla Torre   
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14:59 Uhr
Tote Grindwale/ Foto: Project Blue Sea +++Wale werden mit Motorbooten eingekreist und in flache Buchten getrieben, in denen sie dann mit Haken und Messern getötet werden+++
 Bei solchen Nachrichten denken wir zunächst an ferne Länder wie Japan. Doch brauchen wir nicht so weit zu schauen: Auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln, das heißt -hier bei uns in Europa- werden unter der Flagge einer alten Tradition alljährlich Hunderte Grindwale genau so zu Grunde gerichtet.
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aqua med - Umstieg auf Calypso! PDF Drucken E-Mail
(2 Bewertungen, Durchschnitt 3.00 von 5)
Geschrieben von: Heike Farwick   
Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 15:11 Uhr

Schneller und vielseitiger ist Calypso, die neue Datenbank, mit der der Bremer Tauchernotruf aqua med seit Ende Juni 2010 arbeitet.

"Unsere alte Datenbank", erläutert Dr. Tobias Dräger, Leiter der Schadensabteilung, "war auf maximal 20 bis 30 000 Kontaktdaten ausgelegt. Mehr Kunden konnte man sich in der Anfangsphase in der Bremer Hohenlohestraße nicht vorstellen". Während der ersten Schritte ins europäische Ausland (2007) wurde klar, dass die Datenbank bald an ihre Grenzen stoßen würde. Die Planung eines völlig neuen Systems wurde in Angriff genommen. Eine richtige Entscheidung, denn inzwischen müssen fast 60.000 Kundenaccounts verwaltet werden, und der Kundenstamm wächst ständig weiter. Mit der Expansion Richtung Italien, Spanien und Frankreich kamen 2009 neue Anforderungen an das System hinzu. So "kann" Calypso nun nicht nur Deutsch, sondern auch Französisch und Spanisch. Weitere Sprachen sind in Vorbereitung.

Ein unerhört wichtiges Feature dazu gekommen: Es ist dank Calypso jetzt problemlos möglich, Verlinkungen zu erstellen und mehrere Adressen für eine Person aufzunehmen. Der Hotline-Arzt kann so im Notfall Verwandte, Freunde oder Clubkameraden erreichen, falls Rückfragen nötig sind, oder Kontaktdaten im Urlaubsland benötigt werden. Ein Beispiel aus seinem Berufsalltag nennt Hotlinearzt Ralf Busch: "Bei einem Anruf aus Thailand brach ständig die Verbindung ab, die der Patient über sein Handy herzustellen versuchte. Auch bei Rückrufen von uns blieb die Leitung nicht stabil. Da wir den Namen hatten, konnten wir seine Eltern, die auch bei uns Kunden waren, kontaktieren und bekamen so die Festnetznummer der Tauchbasis. Ab da lief alles wie üblich. Was hier Glück im Unglück war, kann zukünftig die Regel sein, zumindest, wenn der Kunde die dafür nötigen Daten in sein Konto einträgt."

Das ist ein weiterer Vorteil von Calypso: Jeder Kunde kann nicht nur seine eigenen Daten eintragen und umfassend pflegen, er kann nun auch sein Passwort selber ändern. Ein individuelles Passwort erhöht die Nutzerfreundlichkeit, weil man sich daran meist leichter erinnert als an ein vorgegebenes. Zudem ist jetzt der regelmäßige Wechsel des Passworts - den IT-Experten dringen emnpfehlen - deutlich einfacher und schneller geworden.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems besteht darin, dass aqua med Vertriebspartner Neukunden jetzt online anmelden und dabei sofort aktivieren können: Schutz von der ersten Minute an - gerade bei Auslandstauchbasen ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Der aqua med Tipp: Einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor schafft es, wenn man seine aktuellen Kontaktdaten im Urlaub in den Account einträgt. Etwa eine Kontakttelefonnummer im Hotel, die Nummer einer ausländischen Prepaid-Karte oder die Nummer des Satellitentelefons des Tauchboots. Das kann die Einleitung bzw. Aufrechterhaltung der Rettungskette erheblich erleichtern. Wichtig ist, die Daten rechtzeitig vor dem nächsten Urlaub zu ändern, sonst endet der Hotline-Rückruf, der nach Kroatien gehen sollte, unter Umständen in Ägypten. Auch das ist kein Beinbruch wenn der Kunde genügend Kontaktpersonen angegeben hat, die wissen, das sie den Hotlineärzten Auskunft geben dürfen. Die aqua-med-Docs haben nämlich auch detektivische Qualitäten, und die neue Datenbank unterstützt sie da sehr effektiv.

Infos: www.aqua-med.de

 

 
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